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Da mein Weg immer weiter geht, möchte ich euch hier an den momentanen Themen und Prozessen teil haben lassen und hab beschlossen meine momentanen Erkenntnisse hier nieder zu schreiben. Immer in dem Wissen, dass alles immer im Wandel ist und gerade jetzt in dem Moment des Schreibens, Denkens und Fühlens seine Richtigkeit hat und eine von unendlich vielen Wahrheiten ist. Trennung und Einheit Fühlen und Sein Wahrheit und Wirklichkeit was wollen wir der Welt mitteilen Die universellen Wahrheiten
~~~~~~~~~~~~ @)>->-- ~~~~~~~~~~~ ° Trennung und Einheit 05. August 2008 Es ist leicht zu wissen, dass ich mit allem verbunden bin und dass alles was mir im Außen begegnet ein Teil meines Seins ist. Es begegnet mir außerhalb meines eigenen Körpers damit ich mich durch das Außen selbst erfahren kann und es in mein Innen aufnehmen kann. Mir ist bewußt, dass mir gerade dass was ich in meinem Innern am schwierigsten Annehmen und fühlen, also erleben kann, im Außen begegnet, damit ich die Möglichkeit habe mich in dem Aspekt meines Seins zu erfahren und ihn in Liebe anzunehmen. Denn es ist ein Unterschied ob ich nur weiß, dass ich mit allem verbunden bin oder ob ich mich in dieser Verbundenheit erfahre, sie in meinem Herzen in mir fühle und dann dadurch verbunden bin. Wissend, Erfahrend, Seiend. Nun geht es nicht nur darum sich mit allem verbunden zu fühlen und zu sein. Ein Aspekt der schwer fällt ist der des Gefühls des Getrenntseins. Genau so intensiv getrennt und allein zu sein wie in Einheit verbunden und all-ein zu sein. Wir alle haben ein tiefes Gefühl des Getrenntseins erlebt und erleben es noch. Wir sind aus der Einheit der bedingungslosen Liebe gekommen. Im Mutterleib sind wir immer noch in dieser Einheit und Verbundenheit. Alles ist da, alles fließt uns über die Nabelschnur zu, wir brauchen uns um nichts zu kümmern, sind behütet und beschützt. Wir kennen nichts anderes als dieses Gefühl solange wir dort im Bauch der Mutter sind. Drum ist das Empfinden von Einheit, das Bewußtsein dessen noch nicht so intensiv. Denn es gibt keinen Vergleich wie es sich anders als so anfühlen könnte. Wir sind also in der Einheit aber spüren und fühlen es nicht so intensiv. Wir nehmen als Baby im Bauch auch war das es irgendetwas dort draußen gibt. Hören gedämpfte Töne, fühlen gedämpfte Berührung und sehen dunkel und hell. Durch die Augen der Mutter können wir uns erleben und erleben was sie erlebt doch nicht direkt sondern eher indirekt. Wir wissen es einfach doch können wir uns in dem was wir wissen nicht selbst erfahren. Z.B. wissen wir das die Mutter atmet doch können keinen eigenen Luftzug machen. Der ist auch nicht notwendig solang die Nabelschnur da ist. In dem Moment in dem wir geboren werden, erfahren wir uns intensiv und direkt selbst. Dort ist keine schützende Hülle kein Wasser mehr um uns. Und dann wird unsere Verbindung zur "Urquelle Mutter" gekappt. In dem Moment sind wir, wenn wir leben wollen, gezwungen selbst aktiv zu werden und kraftvoll einzuatmen. Wir wissen und erfahren uns zum ersten Mal darin, dass nicht alles automatisch und von ganz allein dafür sorgt dass wir existieren, sondern das unser Zutun unsere eigene, aus uns selbst heraus geschöpfte, Aktion dazu notwendig ist zu leben. Noch ist die Getrenntheit im Kleinen zu erleben, wie im ersten Atemzug. Wir stellen bewußt fest das unsere Aktion eine Reaktion zur Folge hat. Wenn ich nichts tue fühl ich mich irgendwann unwohl (hab Hunger oder brauch eine neue Windel oder Zuneigung was auch immer). Und ich muss mich bemerkbar machen, irgendetwas tun um das zu vermitteln und den Seinszustand zu ändern z.B. weinen. Die Getrenntheit wird im zunehmenden Alter immer größer, bald schon muss ich selbst den Löffel nehmen und mir das Essen in den Mund schieben, irgendwann muss ich mir selbst das Essen aus dem Supermarkt holen und zubereiten bevor mein Bedürfnis befriedigt ist. Irgendwann muss ich selbst dafür sorgen, dass das Geld da ist um mir die Nahrungsmittel zu holen etc. Die Getrenntheit von dem Augenblick wo alles immer für mich da war ohne dass ich darüber nachdenken oder dafür etwas tun muss wird immer größer, so dass sich dass Bewußtsein etwickelt hat, dass ich für dass was ich mir wünsche, für mein Bedürfnis zu existieren hart arbeiten muss. Das Gefühl von , es ist alles immer da, entfernt sich immer mehr und wird immer schwächer. Trennung und Loslösung von den Eltern, Freunden, Partnern, geliebten Gegenständen die zerbrechen , von der Natur und von sich Selbst. In dem ich immer mehr Dinge tat die ich eigentlich nicht tun wollte nur um das eigentliche Bedürfnis also dass was ich eigentlich wollte zu erreichen und zu befriedigen. Das tat ich bis zu einem Punkt des persönlichen Extrem. Wozu ist das jetzt aber gut? Erst dadurch dass ich diese Trennung und Getrenntheit intensiv erfahren habe und bin, habe ich die Möglichkeit mich auch intensiv und selbst in der Einheit zu erfahren und diese zu sein. In der Einheit meines Selbst. Ich bin an einem Punkt angekommen, in dem ich nicht nur weiß dass Mutter Erde mich trägt und alles hier ist was ich will und brauch um zu existieren ohne dafür hart zu arbeiten, sondern mich in diesem immer mehr und mehr erlebe. Ich habe verstanden, dass der Augenblick in dem ich das Baby im Bauch meiner Mutter war vorbei ist, dass ich von diesem Moment getrennt bin und mich immer weiter entferne, doch das Gefühl allgegenwärtig ist. Das die große Mutter, die Mutter Erde mich in sich, in ihrem Bauch trägt... Nun darf ich mich in dem Gefühl mehr und mehr wirklich selbst erleben. Alles was ich brauch fließt zu mir, auf immer unterschiedlichen Wegen. Und ich darf mich selbst darin erfahren dass ich das Zufließende, die Mutter, bin und zur gleichen Zeit das Kind im Bauch. Dass ich zutiefst getrennt bin und zur gleichen Zeit zu tiefst verbunden. Das ist wundervoll und ich bin unsagbar dankbar dafür In bedingungsloser Liebe <3 Fühlen und Sein 06. und 07. Dezember 2008 An mich... An all meine Kinder Du suchst jemanden der für dich macht, doch das bin ich nicht. Erkenne an, dass du kein Säugling mehr bist und auch kein Embryo. Du bist entbunden um eigenständig deine Welt zu erleben. Deine eigene Welt und nicht mehr ausschließlich die, die deine Mutter erlebt. Du hast die Möglichkeit der Wahrnehmung als Geschenk mit auf die Erde bekommen, du darfst es annehmen und benutzen. Das ist das Geschenk des Lebens das du dir bereits verdient hast wenn du geboren bist. Du hast die gesamte Schöpfung bereits vollbracht in dem du BIST. Denke doch nur daran wie du gewachsen bist , bereits im Mutterleib. Jeder deiner Zellen ist sich ihrer bewußt geworden und ist geworden (und ist damit im Hier und Jetzt) was sie sein wollte/will, ein Herz, eine Nase usw.. Mit dem Moment der Geburt, deines eigenen Atemzugs, deiner ersten Tat in der neuen Welt, hast du bereits alles gedacht. Du bist all deine Gedanken von dir. Sie zeigen sich in jeder deiner Zellen (DNA). Du bist geboren um zu SEIN was du bist. Damit die Nase, Nase sein kann und durch sie geatmet wird. Nimm deine vollständige Funktion auf Kind dieser Erde, mein Kind, ICH. An all die Männer Seit euch bewußt, dass ihr eigenständige Wesen seit, entbindet euch und beginnt euer eigenständiges Leben. Macht euch frei von der Abhängigkeit zu euer Mutter. Sie hat euch durch den Akt der Schöpfung und Geburt das größte Geschenk der Erde gemacht, das Leben. Der Akt deiner Schöpfung ist aus einem Augenblick der absoluten, bedingungslosen Liebe geschehen und sie liebt dich auch über die Geburt hinaus. Schau dich an Mensch. Du bist SELBST. Ja du warst einst klein, ja du warst einst Eins mit deiner Mutter, doch nährte sie dich nicht um dich ewiglich zu nähren, sondern um dir alles mitzugeben um SELBST zu SEIN. Drum Menschenkind entbinde dich von der Abhängigkeit zu deiner Mutter, ihrer Anerkennung, ihrer Fürsorge und ihrer Liebe. Hör auf sie nachzuahmen und beginne es aus dir selbst heraus zu tun. Sie ist nicht du. Du bist selbst. Sie schöpft nicht mehr deine Welt, schöpf sie dir selbst. Sie liebt dich, damit du weißt was Liebe ist und beginnst dich selbst zu lieben. Alles was sie tut, tut sie um dir zu zeigen, dass auch du es aus dir selbst heraus kannst. Um dich an dich selbst zu erinnern und sich für dich überflüssig zu machen. Keine Angst ihr seit immer Eins, denn du bist aus ihr entstanden. Aus ihr heraus um von ihr getrennt zu sein. Völlig getrennt. Männer die sichnicht richtig von ihrer Mutter trennen bekommen ein gestörtes Verhältnis zu Sexualität. Der Geschlechtsakt dient der Schöpfung von neuem Leben.Durch diesen Akt versucht der Mann sich selbst zu schöpfen. Doch nur weil er versucht sich im Außen selbst zu schöpfen (also sich selbst aus sich herauszu schöpfen) ist er noch nicht Schöpfer seiner eigenen Welt (zumindest nicht willentlich). Drum liebe Männer beginnt euch selbst zu lieben und erkennt, dass ihr bereits Schöpfer seit. An alle Mütter Gebt frei eure Kinder, auf das sie selbst Schöpfer sein dürfen. Laßt euch nicht ein Leben lang von Ihnen als die große Schöpferin anbeten. Zeigt euren Kindern, dass sie gleichwertig sind. Liebt sie nicht um wieder geliebt zu werden, sondern damit sie sich selbst lieben lernen. Liebe kann man nur geben nicht bekommen. Bekommen kann man sie nur von sich selbst. Erklärt ihnen die Welt nicht damit sie in eurer Vorstellung der Welt leben, sondern um sie zu animieren sie sich selbst zu erklären. Kurz gesagt: die Aufgabe einer Mutter (nach meiner Definition) ist es, sich überflüssig zu machen. An euch Mütter. Schafft euch nicht immer mehr und mehr Kinder um euch, um euch selbst zu kümmern und um euch selbst zu lieben. Fangt nicht im Außen, sondern im Innern an. Dann entstehen ganz von selbst aus euch heraus Kinder die sich ebenfalls selbst lieben. Und bald stellen alle Menschen fest, dass sie eins gemeinsam haben, dass sie durch eins verbunden sind, durch die LIEBE. Die Liebe zu sich selbst und damit zu allem was existiert. damit entfallen auch die Erwartungen und die Angst Gefühle zu leben. denn wenn wir begreifen, dass wir uns nur selbst zu lieben brauchen, darf mein Gegenübertun und lassen was er will, auch dann wenn ich ihm mein Gefühl zeige. Die Erwartung die man an die Reaktion dea anderen stellt, sind wie die Abhängigkeit von der Liebe der Mutter. Ohne die festgelegte Erwartungan irgendwas, darf das Irgendwas anfangen sich selbst zu lieben so wie es ist und darf so sein wie es selbst es wil. Drum sind wir alle Väter und Mütter die sich erinnern sollten, dass sie eigenständig sind und alles um uns herum ebenfalls eigenständig ist. Ich denke um das zu erfahren sind wir hier. Nicht nur um es zu verstehen, denn das haben wir bereits vor der Geburt, sondern danach zu handeln. Und immer wenn man einem Außen begegnet, sich bewußt zu sein, dass es unabhängigvon meiner Liebe die ich ihm gebe, nur durch seine Liebe zu sich selbst bestehen kann. Nur wenn ich beginne zu leben was ich will, meinen Gefühlen und Gedanken Ausdruck gebe ohne zu erwarten, dann kann es das "Außen" auch tun. Denn ich bin Innnen und Außen. Unendlich getrennt und unendlich Eins. In Liebe ich liebe Liebe <3 Wahrheit und Wirklichkeit 
Im folgenden Text läßt sich Wahr- heit auch durch Wirklich- keit ersetzen.. ; )
eine der universellen Wahrheiten: > alle haben recht
Wahrheit ist immer genau das was jeder für sich zu seiner Wahrheit macht. Also das worauf er seine Konzentration richtet im unendlichen Alles und Nichts...
wenn wir das erkennen dann können wir endlos diskutieren nur der Diskusion wegen also des Austausches wegen und im Grunde doch wissen das jeder recht hat. Somit brauchen wir nicht mehr versuchen dem Gegenüber die eigene Wahrheit aufzuzwingen oder ihn von der eigenen Wahrheit überzeugen zu müssen sondern uns einfach über die jeweils eigene Wahrheit austauschen weils halt Spaß macht. Damit gibt es keinen Grund mehr für Streit auf der Welt und wenn wir uns doch streiten, dann in dem Wissen das wir uns streiten weil wir Freude daran haben, also weil wir es so wollen sowie wir an allem Freude haben was wir tun, sonst könnten wir auch etwas anderes tun. Wir sind Schöpfer unserer Welt un zugleich Geschöpftes aus uns selbst heraus < meine Wahrheit.
Finds ein spannendes Thema und bin immer interessiert an den Wahrheiten anderer, und vielleicht mag ich ja durch den Austausch mit anderen meine für mich gültige Wahrheit erweitern, bzw. ganz bestimmt den ich bin in dem Wissen und dem Gefühl, dass alles Liebe ist und alles wahr/wirklich. Das muss nicht gezwungenermaßen heißen, dass ich deshalb alle Wahrheiten/Wirklichkeiten für mich auslebe. Ich lebe die Wahrheit die sich für mich persönlich am schönsten anfühlt, also in der ich das bewußte Gefühl von Freude und Liebe zu mir selbst verspüre. Also lasst eure Wahrheit leuchten und teilt sie mit uns (mir) um uns gegenseitig die Möglichkeit zu bieten uns in der eigenen Wahrheit also Wirklichkeit zu erweitern und damit noch mehr Freude und Liebe zu empfinden .
alles Liebe in Liebe 
eure Mira
was wollen wir der Welt mitteilen? ... alle Herzenswünsche sich erfüllen im Jetzt
durch das Jetzt wunschfrei sein,
denn im Jetzt ist das Wünschen bereits erüllt
alles was ich tue ist der wunsch des Augenblicks im Jetzt
so will ich mir mitteilen,
ich will was ich tue und tue was ich will
denn wäre es nicht mein Herzenswunsch der das Tun hervorgerufen hätte, hätte ich
wohl etwas anderes getan.
so bin ich was ich mir von Herzen wünsche in jedem Augenblick
so tue ich was ich mir von Herzen wünsche ...Immer
so will ich was ich tue ... Jetzt
drumm sag ich ...
sprich zu dir selbst in der stille deines seins und dadurch sprichst du mit der ganzen
welt ...
wisse das dass was du dir selbst sagst, durch dich und die welt in dem moment des
sagens genau das ist
was du hören willst ...immer....Jetzt
nachdem du diesen Gedankengang gehört und verstanden hast .....
hör auf zu denken ...
da liegt deine Freiheit, dein Einssein ... im Jetzt
denn denken kann man immer nur in der Vergangenheit oder Zukunft doch das Jetzt
denkt nicht mehr ....
es weiß und tut. Ohne Zweifel ohne Gedanken alles jetzt alles liebe genau
JETZT 
 Die universellen Wahrheiten: > Alle haben recht > ich bin ich du bist du wir sind wir .... beliebig zusammensetzbar > alles ist Liebe > Meine Wahrheit meine Wirklichkeit > Fühlen und Sein > ich tue was ich will, ich will was ich tue (wäre das was ich tue nicht das was ich will, würde ich ja was anderes machen ;) )
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