Rohollah Balvardi   Rohollah Balvardi
Rohollah Balvardi
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Rohollah Balvardi
wieso spirituelle Begleitung

 

 

Ja wie und wo fang ich denn da am besten an?

 

Am besten wohl in der Kindheit ...

 

 

Schon seit Kindesbeinen an hat mich das Thema Spiritualität magisch angezogen. Ich hatte schon immer das Gefühl, dass es noch mehr zu geben scheint als mein Verstand mir erklären konnte. Es passierten einfach manchmal Dinge die sich beim besten Willen nicht erklären ließen. Ich hatte so reale Träume und Bilder, dass es für mich ganz klar war, dass es hinter dem mit dem materiellen Auge sichtbaren noch viel viel mehr gibt.

 

 

 

 

Schon seit Kindesbeinen an ... Ich träumte von einer Frau ... Auch an dem Ort wo ich wohnte ... Da fällt mir ja glatt noch mehr von solchen Erlebnissen ein ... Ich begann meine Umwelt und mich selbst, meine Wahrnehmung zu studieren ... Als Kind habe ich ganz viele Seelen gesehn ... Ich weiß das es viele Realitäten gibt ... Beruflich wollte ich etwas ausüben, was mich den Menschen näher bringt ... Dieses Jahr überzeugte mich also meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin anzugehen ... Schon immer hat mich die Arbeit mit Menschen mit Schwerstbehinderungen am meisten erfüllt ... Zu diesem Zeitpunkt dachte ich bei mir ... Währende der Arbeit als Heilerziehungspflegerin ... Ich konzentrierte mich wieder  mehr auf meine spirituelle Ausbildung ... Nach diesen Ausbildungen und Seminaren tat sich noch einmal eine Tür auf ... So gab ich also auch diesen Job auf und beschloss, selbst zu handeln

 

 

 

 

Ich erinnere mich noch sehr gut an einen für mich sehr bedeutungsvollen Traum.

 

Ich träumte von einer Frau die in einiger Entfernung auf einer Anhöhe vor mir stand. Sie war ganz weiß und leuchtend. Sie kam mir unglaublich bekannt und vertraut vor, obwohl ihr Gesicht nicht zu erkennen war. Irgendwie schien sie einen weißen unendlichen Schleier zu tragen.Ihr Kleid war so fließend und unendlich weit. Sie streckte mir die Hand entgegen und sagte in einer sanften Stimme: "komm und wir gehen zusammen ins Paradies." Ich lief auf sie zu, alles bewegte sich wie in Zeitlupe, ich schien eher auf sie zu zu schweben denn meine Schritte waren so leicht und fließend wie ihr Wesen. Als ich bei ihr ankam lächelte sie mich an (obwohl ich ihr Gesicht nicht sehen konnte spürte ich ein warmes Lächeln) nahm mich an die Hand und wir gingen zusammen in ein unglaublich schönes weiches, warmes, sanftes Licht. Mein Herz hüpfte vor Freude und ich konnte es kaum erwarten in dieses Licht einzutauchen.Ich schritt mit ihr an der Hand in das Licht, konnte es spüren wie es sich an mein Gesicht und an meinen Körper schmiegte, ganz sanft, ganz warm , ganz weich. Ich war mit einem Fuß und mit meinem Gesicht (also mit meinem halben Körper) bereits auf der anderen Seite des Lichts und wollte grad die Augen öffnen. Ich öffnete sie und saß schweiß gebadet mit pochendem Herzen aufrecht in meinem Bett. Erst wußte ich gar nicht wo ich war. Es dauerte eine Weile bis ich mich gefangen hatte und wieder Orientierung hatte.

 

Dieser Traum war so absolut real. Ich träumte ihn mit ca. 10 Jahren und ich habe bis heute nicht eine Kleinigkeit vergessen. Ich spüre alles immer noch genauso wie damals. Ich habe meinem Papa davon erzählt weil der Traum mich so beschäftigte. Ich war mir sicher ich bin einem Engel begegnet. Zu dieser Zeit hatte ich oft Sehnsucht nach "zuhause" ich wollte oft einfach sterben weil ich dies irdische Leben nicht ertragen konnte. Ich weiß das dieser Traum meine Seelensehnsucht war. Meine Seele wollte dort hin zurück wo sie herkam. Erst später nach vielen Jahren ist mir bewußt geworden, was dieser Traum mir sagen und zeigen wollte... Das Paradies ist hier. Hier wo ich jetzt bin, hier auf dieser Erde. Ich bin zuhause....

 

Auch an dem Ort wo ich wohnte (ein großes Grundstück mitten auf dem Feld mit einer alten Windmühle) geschahen unerklärliche Dinge die die ganze Familie erlebte. So wurden wir zum Beispiel Zeuge eines Zeitsprunges. Wir saßen alle abends gemütlich vor dem Fernsehen und schauten einen Bud Spencer Film den wir alle schon kannten (Papa liebte diese Filme, es war so was wie Familientradition die zu sehen. Der Film begann und wir schauten ca. 15 Minuten. plötzlich ging der Fernsehen aus, der gesamte Raum war dunkel, nur hinter dem Fernseher schien ein weiches helles Licht. Dort stand aber keine Lampe und nichts was diese Lichtquelle verursachen konnte. Als wir nachschauten war das Licht weg und der Fernseher ging plötzlich wieder an. Gleicher Sender, gleicher Film nur das nun schon der Abspann kam. Wir schauten uns alle verwundert an und rätselten was das denn nun war. Wir versuchten es mit dem Verstand zu erklären und dachten bei uns das muss am Fernsehprogramm gelegen haben. Kann nur ein technischer Fehler sein denn der Film läuft normalerweise 1 1/2 Stunden wenn nicht sogar zwei. Also den Ausfall des Filmes schoben wir auf einen technischen Fehler der Sendezentrale, doch dieses Licht konnten wir uns nicht erklären. Wir riefen meinen Bruder an und fragten ihn ob er den Film auch gesehn habe. Ja sagte er, war mal wieder super. Er hat den ganzen Film fehlerfrei gesehn. Er hatte diesen Zeitsprung nicht erlebt. Dann erst kamen wir auf die Idee mal auf die Uhr zu schaun und tatsächlich es war 1 Stunde und 20 Minuten später. Wir hatten also wirklich einen Zeitsprung erlebt. Da waren wir ganz schön baff. Haben es dennoch schnell beiseite geschoben und weiter Fernsehn geschaut. Ich habe dieses Erlebnis nie vergessen.

 

Da fällt mir ja glatt noch mehr von solchen Erlebnissen ein.

 

Zum Beispiel als ich mit meinen beiden Brüdern und einem Freund von meinem goßen Bruder allein zuhause waren. Da Haben wir draußen eindeutig schwere Stiefelschritte gehört. Ich war auch der Meinung einen Schatten gesehn zu haben. Wir hatten ganz schön Schiss. Mein großer Bruder und sein Kumpel erwiesen sich als ganz tapfer haben sich ein schwarzes Stirnband umgebunden und wollten ganz heldenhaft raus gehen um zu schauen wer dort ums Haus schleicht. Mein anderer Bruder und ich wollten aber nicht allein im Haus bleiben und so sind wir alle raus gegangen. Die Stiefelschritte waren deutlich zu hören. Doch niemand zu sehen. Gehört haben wir sie übrigens alle. Wir gingen durch unseren Torbogen und nun waren die Stiefelschritte über uns wo eine Art Dachboden war. Mein großer Bruder ging hoch doch auch dort war nichts zu sehen. Als wir ein paar Runden ums Haus gegangen waren, waren die Schritte nicht mehr zu hören, verwirrt waren wir immernoch doch hatten wir ja nun jeden Winkel untersucht und uns versichert das dort niemand war. Wir sagten uns also das wir uns da wohl vertan hatten mussten und gingen wieder ins Haus. Für mich war klar das das keine Illusion war. Wir konnten uns ja wohl kaum alle das gleiche einbilden.  

 

Ich begann meine Umwelt und mich selbst, meine Wahrnehmung zu studieren. Ich stellte fest das ich Dinge sehen konnte die andere nicht sehen konnten. Insbesondere Seelen die einmal gelebt haben, wie meine verstorbenen Halbbrüder zu denen ich einen guten Kontakt habe und die bei mir sind und mich liebevoll begleiteten und mir mit Rat und Tat zu Seite stehen. So wie auch andere Wesen, Tiere, Elfen, Pflanzengeister und jedemenge Seelen in menschlicher Gestalt. Erst wenn sie sich durch andere Signale wie Licht oder Geräusche bemerkbar machten, glaubten mir auch die anderen, dass dort was war.

 

Eine Zeit lang versuchte ich den Menschen meines näheren Umfeldes mitzuteilen was ich sah und wie ich wahrnahm, doch meine Freunde (egal welchen alters) konnten damit gar nix anfangen. Im Gegenteil ich flößte ihnen Angst ein, wen ich ihnen sagte, dass ich Kontakt zu anderen Seelen habe auch zu verstorbenen Seelen. Wenn sie sich dann noch bemerkbar machten, war das einfach zu viel für sie.

Zum Beispiel war ich mal mit einem Freund draußen unterwegs und da stand ein Junge (also eine Seele) direkt vor uns. Ich hab Ihn ganz hell leuchten sehn und meinen Freund darauf aufmerksam gemacht, darauf hin hat er es für einen kurzen Moment auch aufleuchten sehn, wie ein heller Funken. Er meinte das es ihm einfach zu unheimlich sei und ich ihm auch. Er beendete das Treffen so schnell wie möglich und kündigte mir die Freundschaft.

 

Ich selbst habe zwei Halbbrüder die gestorben sind, auch wenn dies bereits vor meiner Geburt war, so habe ich dennoch eine tiefe Verbindung zu ihnen. Sie waren schon immer bei mir, ich kann sie sehen und mich mit ihnen unterhalten. Ich habe viel von ihnen gelernt und oft haben sie mich beruhig, wenn ich traurig oder unsicher war. Das war für mich das normalste der Welt. Eines Tages habe ich realisiert, dass diese beiden Seelen die dort bei mir sind „tot“ sind. Das war für mich an und für sich nichts Schlimmes. Doch ich spürte, dass Papa immer sehr traurig war wenn ich nach ihnen fragte. So wurde auch ich eines Tages ganz doll traurig und habe bitterlich geweint, dass meine beiden Brüder tot sind. Doch sie blieben bei mir.

 

Die Seelen die ich sah wollten teilhaben und manchmal wollten sie sich auch so gern mitteilen.  Doch da meine Freunde Angst hatten und ich Freundschaften verlor, weil ich so „unheimlich“ bin,  habe ich sie eines Tages alle weg geschickt.

 

Nur meine Brüder blieben. Ich erzählte niemanden mehr, dass sie da waren und habe es einfach als meine Welt gesehen.

 

Am Abend als meine Oma starb und ich mal wieder  mit meinen Brüdern im Gespräch vertieft war, floß mir aus heiterem Himmel eine Träne über die Wange. 3 Tage später habe ich erfahren dass sie in dieser Nacht gestorben ist. Seit dem ist auch sie bei mir. Sie kommt nicht immer mit, doch wenn ich an sie denke ist sie da. Zu dem Zeitpunkt ist mir klar geworden, dass ich einen guten Kontakt zu Seelen habe, die gerade gegangen sind oder gehen wollen.

 

Auch die Seele der Mutter einer damals guten Freundin kam eines Tages zu mir und bat mich ihr zu helfen. Sie ist kurz vorher an einer Hirnblutung plötzlich verstorben, nun war sie verwirrt und verzweifelt und wusste nicht wohin. Ich zeigte ihr den Weg, indem ich mein Bewußtsein auf die Ebene verlagerte, in der sie mir begegnete. Ich visualisierte das weiche Licht, das ich aus dem Engeltraum bereits kannte und ermutigte sie dort hin zu gehen. Ich begleitete sie auf dem Weg bis an die Schwelle und sie spürte, wie ich, das Gefühl von Geborgenheit. Sie ging hindurch und war so fröhlich und glücklich, dass mir das Herz aufging. Ich spürte ihre Dankbarkeit. Ja das ist mir in meinem weiteren Leben schon häufig passiert. Mittlerweile bin ich auch glücklicher Weise auf Menschen gestoßen, die dieses „Phänomen“ kennen und mir glauben, so dass ich mich wieder traue darüber zu sprechen ohne, dass meine Kindheitsangst anklopft, dass die Leute mich für unheimlich oder sogar ein bisschen „gaga“ halten könnten.

 

Als Kind habe ich ganz viele Seelen gesehn. Oftmals versammelten sich viele um mich herum wenn ich mich mit anderen unterhielt. Zeitweise redeten sie mir auch dazwischen so dass ich sie ermahnen musste mich nicht immer zu unterbrechen, weil ich sonst den Faden im Gespräch verlor. Doch aufgrund der Angst der anderen wollte ich sie dann auch nicht mehr sehen. Ich wollte sein wie die anderen auch wollte auch Freunde haben und angenommen sein und niemanden Angst einjagen. Darum sagte ich eines Tages zu den Seelen, dass ich sie nicht mehr sehen will. Und sie verschwanden aus meinem Blickfeld. Nun da ich mich wieder mit den Thema befasse und es wieder zulasse, kommen sie wieder zu mir. Meist einzeln und  wenn ich andere Menschen treffe auch schon mal in großen Gruppen. Heute funktioniert es andersrum. Ich sehe meist erst einen Funken oder höre ein Geräusch und lade sie dann bewußt ein, dass sie sich zeigen dürfen.

 

Ich weiß das es viele Realitäten gibt und dass die die wir mit unserem Auge sehen und mit unserem Verstand erklären können nicht die einzige ist. An dieser Stelle bin ich meinem Vater sehr dankbar, der mir schon in frühen Jahren viel über die Physik und Chemie erzählte und mir auf seine Art und Weise versuchte zu erklären, wie die Welt und das Universum funktioniert. Heute weiß ich, dass es mehr als eine Wahrheit und darum auch mehr als eine Realität gibt.

Es ist alles eine Sache der Perspektive, kommt drauf an von welchem Standpunkt aus ich auf meine Umgebung schaue, worauf ich meine Wahrnehmung also meine Konzentration der Wahrnehmung richte. Je nach dem erschaffe ich meine Realität und damit meine Welt in der der ich lebe. Perspektivenwechsel ist immer möglich. Ich habe auch herausgefunden dass es allen mit ihrer Wahrnehmung ihrer Welt so geht und sie ihr Erleben selbst steuern durch ihre Konzentration.

 

Na gut ich will nicht zu weit ausholen… dazu später gern noch mehr, hier soll es ja darum gehen wie ich dort hingekommen bin wo ich jetzt bin. Also…

Ich verschlang viele Fantasie Bücher und Esoterikbücher, denn dort hatte ich das Gefühl verstanden zu sein. In den Fantasiebüchern ging es mir darum meine eigene Fantasie anzuregen. Mit zu fühlen in dem was der Autor schrieb um an seiner Geschichte teilzuhaben und in seine Welt einzutauchen, sie im inneren zu sehen und zu fühlen. So erlebte ich die beschriebenen Welten meist mit. Bei den Esoterikbüchern die ich später ließ, kam es mir oft so vor, dass sie genau das in Worte zu fassen wußten was ich wahrnahm und erlebte. Es war immer mehr so als lese ich mein eigenes Erleben und konnte es so besser in den Verstand bringen. Ich hatte nie das Gefühl das mir diese Bücher was beibrachten, mehr als lese ich mein eigenes Erleben. Darum fühlte ich mich so verstanden und fand es spannend was die wohl alles von mir wußten und das es anscheinend noch andere Menschen gibt die so erleben wie ich. Vor einigen Jahren viel mir dann ein Buch über Reiki in die Hände. Es erinnerte mich an etwas was ich schon lange kannte und ich wollte nun mal einen Menschen treffen der ähnlich spürte wie ich und mir vielleicht noch mehr davon zeigen konnte. So kam es dass ich im Jahr 2000 meine erste Einweihung im Reiki Usui bekam. Es war toll so eine intensive Energie zu spüren und meine eigenen Energien wieder zu reaktivieren und zu intensivieren.

 

Beruflich wollte ich etwas ausüben, was mich den Menschen näher bringt und wo ich meine spirituellen Fähigkeiten mit einfließen  lassen konnte. Mir fällt es leicht mich in andere hinein zu versetzten, in sie hineinzuspüren, mich einzufühlen und aus ihrer Perspektive zu schauen wie sie ihre Welt wahrnehmen, denn ich fühle mich mit allem sehr verbunden. Ich will Menschen weiterhelfen auf ihrem Weg Ihnen ein Licht sein damit sie ihren eigenen individuellen Weg besser sehen können. Auch wollte ich mit meinen Händen arbeiten, Menschen berühren, da es mir so noch leichter fällt mich einzufühlen. Da ich mich in der Auswahl der Berufe nicht wirklich auskannte und noch meine Schulpflicht zu erfüllen hatte, entschied ich mich, eine berufsbildende Schule in der einjährigen Sozialpflege zu absolvieren. Dort lernte ich, dass es jede Menge Berufe gibt die mich dem Menschen näher bringen könnten und fühlte mich in meinem Weg noch einmal bestätigt.

 

So versuchte ich nach diesem Jahr eine Ausbildungsstelle als Hebamme zu bekommen. Die Vorstellung der Betreuung und Begleitung der Eltern in einem so neuen Abschnitt ihres Lebens und die Hilfe dieses neue Seelchen auf die Welt zu bringen, erfüllten mich mit Freude.

Vergebens. Ich sei zu jung sagte man mir, ob ich mir denn vorstellen könnte erst einmal eine Ausbildung als Krankenschwester zu machen. Ja nagut wenn es denn so sein sollte dachte ich mir. Doch für dieses Jahr waren alle Bewerbungsfristen abgelaufen. In der Schule informierte man mich, dass es die Möglichkeit gäbe ein freiwilliges soziales Jahr zu machen, dass würde meine Chancen erhöhen eine Ausbildungsstelle zu bekommen und gäbe mir zudem bereits einen guten Einblick in das Berufsfeld. Also gut dachte ich mir kann ja nicht schaden und ist bestimmt interessant. Somit füllte ich einen Bogen aus. Dort sollte ich aus 3 Möglichkeiten  eine „Rangliste“ erstellen. Natürlich stand ganz oben auf der Wunschliste, Krankenhaus, Säuglingsstation. An 3. Stelle Stand eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung. Die Krankenhausplätze waren sehr beliebt und sofort weg. Ich wurde also in die Werkstatt eingeteilt. Ja komisch war das schon. Ich fühlte mich unsicher denn ich hatte ja noch nie zuvor Kontakt zu Menschen mit Behinderungen. Direkt am ersten Tag wurde ich mit einer herzliche- stürmischen Umarmung eines jungen Mannes mit Down Syndrom empfangen. Uijujui das war schon ein komisches Gefühl. Ich kam in die so genannte „Fördergruppe“ der Werkstatt. Dort werden Menschen betreut die aufgrund der Schwere ihrer Behinderung „keine wirtschaftlich ertragreiche Arbeit“ leisten können. Ziel dieser Gruppe ist es den Menschen ein schönes Erleben zu gestalten, Wahrnehmung zu fördern und die Selbstständigkeit in alltäglichen Dingen zu unterstützen. Die ersten Stunden sind mir tatsächlich ziemlich schwer gefallen. Doch bereits nach einigen Tagen habe ich jeden einzelnen tief in mein Herz geschlossen und festgestellt was für eine wundervolle und dankbare Aufgabe es ist und das ich hier anscheinend meine Fähigkeiten voll einbringen kann.

 

Dieses Jahr überzeugte mich also meine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin anzugehen. Ich bekam auf Anhieb einen Ausbildungsplatz an meines Erachtens, der besten Schule in ganz Niedersachsen. Ja somit folgten 3 Jahre Ausbildung. Jede Woche 3 Tage Schule und 2 Tage Praxis  in einer Einrichtung. Jedes Jahr ein Blockpraktikum von 4 Wochen am Stück reine Praxis. Jedes Jahr musste die Einrichtung gewechselt werden um ein Möglichst breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten kennen zulernen. So lernte ich also den Bereich Arbeit in einer Werkstatt kennen. Das nächste Jahr schaute ich in den Wohnbereich und ergründete damit die Welt der Menschen die vor und nach der Arbeit liegt. Das letzte Jahr meiner Ausbildung erlebte ich dann in einer heilpädagogischen Kindertagesstätte wo es sowohl Gruppen für Kinder mit Behinderungen wie auch integrative Gruppen gab.

 

Ich hatte meine Freude an der Arbeit mit und für die Menschen doch die Strukturen in denen sie betreut wurden machten mir von Anfang an Herzschmerz. Ich dachte es müsse an der Einrichtung liegen und hatte immer wieder Hoffnung, dass es sich in der nächsten Einrichtung bessern würde, dass ich dort mehr erreichen könnte. Nie war genug Zeit da um sich mit dem einzelnen wirklich zu beschäftigen, immer wieder standen andere Dinge wie Dokumentation oder ähnliches im Vordergrund. Der Betreuungsschlüssel war generell zu eng bemessen, so dass für jeden einzelnen Menschen kaum Zeit blieb. Ich machte das Beste draus und überlegte mir ansprechende Angebote, versuchte die Kollegen zur Mitarbeit zu motivieren und/oder führte selbst mit den Menschen Angebote durch.

Nach meiner Ausbildung bekam ich trotz eines 1.3er Abschlusses mit Auszeichnung für die beste praktische Prüfung, keinen Arbeitsplatz. Erst später habe ich zumindest eine Stelle als Tag- und Nachtbereitschaft in einer Wohngruppe bekommen.

 

Schon immer hat mich die Arbeit mit Menschen mit Schwerstbehinderungen am meisten erfüllt. Das was diese Menschen geben ist nicht in Worte zu fassen. Sie senden ein solches Strahlen aus, dass einem nur das Herz aufgehen kann. Die Kommunikation ist eine sehr viel feinfühligere als mit allen anderen Menschen, denn oftmals ist es ihnen nur anhand von Mimik, Gestik, Körperhaltung und Ausstrahlung möglich mit Mitmenschen zu kommunizieren. Hier war mein Einfühlungsvermögen immer gefragt. 

 

Allerdings stellte ich ziemlich schnell fest, dass auch die Arbeit in dieser Wohngruppe mich nicht befriedigte. Sorry wenn das nun so hart ausdrücke, aber für mich hatte es eher etwas mit Massenabfertigung und Aufbewahrung zu tun als mit meiner eigentlichen Aufgabe Menschen individuell und einfühlsam zu fördern und zu begleiten in seinem eigenen Entwicklungsprozess. Da ich den Job nicht mehr mit meinem Gewissen und mit meiner Moral vertreten konnte, gab ich ihn auf.

 

Zu diesem Zeitpunkt dachte ich bei mir  , dass war`s mit meinem Job als Heilerziehungspflegerin, das was ich gelernt habe und ausüben möchte kann ich wohl in keiner dieser Einrichtungen realisieren.

 

Die eigentliche Aufgabe einer Heilerziehungspflegerin ist es im Grunde genommen sich überflüssig zu machen indem man die größt mögliche Selbstständigkeit und damit Unabhängigkeit des Einzelnen  erreicht. Indem ich mich in den Menschen hineinversetzte mich einfühle in seine Situation, die Welt aus seiner Perspektive betrachte und auf seine eigenen Impulse achte. Das bedeutet mit ihm in Kommunikation zu treten und gemeinsam heraus zu finden, an welchem Punkt seines individuellen Lern- Entwicklungs- und Bewußtseinsprozesses er steht und in welche Richtung er weiter gehen möchte. Dann überlege ich mir verschiedene Möglichkeiten wie er das was er selbst erlernen möchte umsetzten kann. Ich erarbeite so lange verschiedene Angebote bis er etwas gefunden hat was sich für ihn stimmig anfühlt und wobei er Freude hat. Dabei achte ich natürlich darauf das die Angebote auch um zu setzten sind, entsprechend der momentanen Fähig- und Fertigkeiten des Einzelnen.

 

Ich denke ich habe sehr sehr viel mitgenommen aus dieser Zeit in den verschiedenen Einrichtungen und bin sehr dankbar für alle Erfahrungen die ich dort machen dürfte.

 

Währende der Arbeit als Heilerziehungspflegerin habe ich immer daran festgehalten, dass ich mich in meinem Wesen und in meinem Handeln wohl fühlen will. Ich wollte keine Dinge tun die sich für mich nicht stimmig angefühlt haben. Daher habe ich oft Gespräche mit meinen Kollegen und teilweise auch mit den Leitern der Einrichtung geführt um auf die unangebrachte Umgangsform in den einzelnen Gruppen hinzuweisen, in der Hoffnung damit zu bewirken, dass die Mitarbeiter über ihr eigenes Handeln nachdenken. Leider habe ich dort keine Unterstützung gefunden, da die Gesamtstruktur zu eng gestrickt war. Z.B. in der Kindertagesstätte. Meine Kollegin frage mich nach ein bis zwei Wochen in der Gruppe:“ Sag mal Samira kannst du eigentlich auch laut werden?“ Ich antwortete ihr: „Sicher kann ich dass, aber ich sehe keine Notwendigkeit darin, ich möchte nicht dass die Kinder tun was ich sage weil sie Angst vor mir haben, sondern weil sie verstehen worum es mir geht und das einsehen aus eigenem Antrieb heraus.“ Das funktionierte auch. Mir wurde vorgeschlagen ich solle doch eine Trillerpfeife verwenden wenn ich nicht laut werden will. Das war für mich echt die Krönung. Sollte ich mich also mit einer Trillerpfeife vor die Kinder stellen um sie zu übertönen? Nein das fühlt sich sicherlich nicht stimmig an. Auch wurden Bestrafungen verteilt ohne dem Kind sein unerwünschtes Verhalten mitzuteilen. „Du weißt schon wofür“ war das einzige. Das ging mir einfach alles zu weit, da die Gespräche mit den Kollegen zu keiner Lösung führten, ging ich zur Leitung. Ich wurde zwar angehört aber unternommen wurde nichts. Nun fühlte ich mich als wenn ich um diesen Job, der mir ja im Grunde in seiner eigentlichen Aufgabe unglaublich Spaß machte, ausüben zu können, mein Wesen und mein Gefühl hinter dicke Mauern verbarikadieren müsste. Das war und ist nicht das was sich gut anfühlt. Ich möchte meine Aufgabe ausüben und meine Fähigkeiten nutzen. Doch das war mir während der Arbeit nicht möglich, so das ich meine Spiritualität nur in  meiner Freizeit erforschen und erweitern konnte und somit eine klare Trennung zwischen meinem Wesen während der Arbeit und meinem Wesen in der Freizeit vollziehen musste. Somit fühlte ich mich auch in mir getrennt von mir selbst, das war eindeutig nicht stimmig für mich.

Auf mein Wesen und mein Handeln zu achten, meinem Gefühl zu folgen und mich darin zu sensibilisieren, meine Fähigkeiten zu erweitern und dazu zu lernen, in liebevollem Umgang mit mir selbst und meinem Gegenüber dass ist mein Spirit.

 

Ich konzentrierte mich wieder  mehr auf meine spirituelle Ausbildung. Ich machte also den II. Grad im Reiki (Energiearbeit), eine Ausbildung im TriFormBalance (Schwingungsheilung) und besuchte Seminare für Bewußtseinsreisen.

 

Als ich den II. Grad im Reiki abgeschlossen hatte, hatte ich das Gefühl als sei es ein runder Abschluss zu dem was ich bereits erfahren habe zu dem Weg den ich bereits hinter mir hatte. Auch diesmal wurde mir nicht viel neues beigebracht nur mein bisheriges Erleben, mein Weg, bestätigt. Reiki ist nur einer von vielen möglichen Wegen. Eigentlich ist es meines Erachtens auch egal welchen Weg man für sich wählt solang er sich stimmig anfühlt. Man kann in allem was man tut sich selbst erleben und erfahren und finden. Egal ob es nun der Weg des Reiki oder Tai Chi oder Yoga oder oder oder ist, oder ob man Kreise auf ein Bild malt, Schlagzeug spielt, tanzt oder oder oder. Solang man das was man tut bewußt macht und bewußt erlebt findet man sich selbst darin. Reiki ist eine eher meditative Behandlungsform mit wenig Körperbewegung auch Energiearbeit genannt. Darum habe ich als Ergänzung noch das TriFormBalance gewählt. Dies ist die sogenannte Schwingungsheilung und die bewegte aktive Form. So kann ich Energie und Schwingung zusammenbringen und damit aktiv die Lern- und Bewußtseinsprozesse in Bewegung bringen. Dadurch das nun Gestautes in Bewegung kommt kann es ins bewußte erleben kommen und sich lösen, wandeln und sich in die gewünschte Wahrnehmung umformen. Meist fällt es schwer neue Vorstellungen zuzulassen und sich von alten bekannten Strukturen zu lösen. Alle Strukturen die man kennt geben irgendwie das Gefühl von Sicherheit und Vertrautheit, selbst wenn man sich im Erleben dieser nicht wohl fühlt, fällt eine Änderung schwer, denn neues erleben ist meist mit Angst behaftet. Es ist ja unbekannt, außerhalb des Gewohnten, außerhalb der Vorstellung von Sicherheit. Doch wie schafft man es nun neues zuzulassen und sich trotzdem sicher zu fühlen? Im Traum gelingt uns dies am besten. Dort können wir frei von den engen Strukturen des Verstandes alles erleben auch ohne das es uns verunsichert. Wir können fliegen, unterwasser atmen, anderen Wesen begegnen, von einem Moment auf den nächsten ganz wo anders sein und so weiter. Ich konnte schon immer intensiv erleben im Traum (wie ich es zum Beispiel bei meinem Engeltraum beschrieben hab) und mich auch oft an diese erinnern. Mein Erleben im Alltag glich als Kind sehr dem meiner Träume. Ich fing also an auch mit meinen Träumen aktiv zu arbeiten und mich damit zu befassen wie ich bewußt meine Träume steuern kann sowie mein Alltagserleben. Bewußtsein ins Traum-bewußtsein einfließen zu lassen. Denn ich wußte das beides real ist. Traum ist genau so Realität, das heißt erlebbar, wie Alltag. Es sind lediglich unterschiedliche Perspektiven der Wahrnehmung. Ich kam darauf da ich als Kind immer wieder bestimmte Träume hatte deren Inhalt immer der gleiche war. Zum Beispiel ein Traum in dem ich immer wieder von vielen Männern verfolgt wurde die mich töten wollten, ich bin immer nur geflüchtet und irgendeinen Abgrund runter gesprungen damit sie mich nicht kriegen und ich aufwache. Jedes mal war ich sehr erschöpft und fertig nach diesem Traum und wollte mich immer in diesem Traum daran erinnern das ich einfach mal stehen bleibe und mich dem ganzen stelle um zu sehen was passiert. Sprich ich habe im Alltagsbewußtsein entschieden meinen Traum zu beeinflussen. Nun musste ich mich nur noch im Traumbewußtsein daran erinnern. Irgendwann hat das auch geklappt und ich erinnerte mich im Traum das ich stehen bleiben wollte. Ich stellte mich meiner Angst von den Männern verfolgt zu werden und blieb stehen und drehte mich um (es dauerte Jahre das zu schaffen) und sie brachten mich tatsächlich um. Nun arbeitete ich weiter daran warum sie mich denn umbrachten und bin mit Hilfe einer kinesiologischen Behandlung im Alltagsbewußtsein in diesen Traum gegangen und habe mir die ganze Szene angeschaut die vor der Verfolgung und nach der Verfolgung passierte. Während ich dieses bewußt tat brachte ich Alltag und Traumbewußtsein auf eine Ebene und konnte damit die Szene bewußt auflösen. Seit dem träumte ich diesen Traum nie wieder, was eine große Erleichterung für mich war. Ich fand das Thema sehr spannend und wollte mehr darüber wissen wie ich es schaffe beide Realitäten (Traum und Alltag) zusammenzubringen. Ich begegnete dem lieben Michael der eine wunderbare Möglichkeit gefunden hat das zu schaffen. Ich nahm also an seinem Seminar für Bewußtseins- Traumreisen teil. Ich sag nur wow .. da haben sich echt riesige Türen aufgetan. So dass er mich glatt 3 Monate später zu einem weiteren Seminar eingeladen hat. Wieder gingen wahnsinnig viele Türen und Möglichkeiten auf und es hat sich in meinem Alltag vieeel bewegt. Neues trat in mein Leben und ich lernte wie ich meine Wahrnehmung und mein Erleben bewußt steuern und intensivieren kann. Ich lernte Menschen kennen die mir so unglaublich bekannt vor kamen. ich schaute in deren Augen und jaaa ich hatte schon oft in diese Augen geschaut. ich erinnerte mich langsam an die Verbindung ich kannte / kenne sie aus anderen, parallelen Realitäten (Wachtraumebenen). Ich habe sie schon soo oft getroffen und es ist ein so vertrautes Gefühl. Diesen Menschen geht es genau so. So auch mit meinem jetzigen Partner. Auch ihn kenne ich schon ewig und er ist wohl einer der Seelen die schon als Kind oft bei mir waren. Als ich ihn traf war mir klar, dass die Seelen die ich als Kind schon wahrgenommen habe nicht unbedingt verstorbene sind... Sie sind wandelnde Seelen, die in Tag- oder Nachttraumbewußtsein in realen Alltagssituationen präsent sind und diese manchmal bewusst, meistens unbewusst wahrnehmen. Ich kann einige von ihnen sehen und mit ihnen in Kontakt treten. Ich kann also mehrere parallele Realitäten zur gleichen Zeit wahrnehmen da ich bewußt die Zeit "zwischen" ihnen aufhebe. Mich im Prinzip im Alltagsbewußtsein ins Traumbewußtsein einklinke.Mich aber genau so ausklinken kann wenn es mir zu viel wird.

 

Auch mein Partner kann sich erinnern das er mich oft als Kind gesehen hat und Teil hatte an meinem Erleben er erinnert sich an Kindheitsgeschichten von mir die ich sogar schon fast vergessen hatte. Ja er erinnerte sich von selbst an die Situation und seine Traurigkeit als ich sie damals als Kind alle weggeschickt hatte und erinnerte mich daran da ich die Situation schon fast komplett verdrängt hatte. Ich freue mich das wir uns nun hier im Alltagsbewußtsein wiedergetroffen haben und uns an unsere früheren und heutigen Begegnungen erinnern.

 

Durch die wunderbare Methode die Michael mir gezeigt hat kann ich nun auch andere Menschen in ihren Traum- Bewußtseinsreisen begleiten und sie können es bewußt miterleben. Denn sie entscheiden sich selbst im Alltagsbewußtsein ins bewußte Träumen zu gehen. Ich begleite sie dann auf ihrer Reise ohne das ich diese beeinflusse. Nur um Sicherheit zu geben und Wegbegleiter zu sein und sie am Ende der Reise wieder ins Alltagsbewußtsein zurückzuholen.

 

Somit unterstütze ich  alle Menschen die von mir begleitet werden wollen in ihren individuellen Prozessen. Ich bin stetig dabei mich zu erweitern und neue Erlebens- und Erfahrungsmöglichkeiten kennenzulernen.

 

Nach diesen Ausbildungen und Seminaren tat sich noch einmal eine Tür auf wieder in meinen gelernten Job einzusteigen. Mir wurde eine Stelle als Einzelfallhelferin angeboten. Das bedeutet eine Betreuung und individuelle Förderung von Kindern und Jugendlichen direkt in der Familie. Au ja dachte ich mir, da hab ich noch Chancen etwas zu bewegen und mit den Familien arbeiten zu können. Doch leider musste ich feststellen, dass die Strukturen auch dort zu eng waren um ganzheitlich arbeiten zu können, denn es war mir vertraglich untersagt zu den Angehörigen eine persönliche Beziehung aufzubauen. Nicht einmal per „Du“ war erlaubt. Nun ist es ziemlich schwierig eine ganzheitliche Förderung zu machen, wenn es untersagt ist sich auch über persönliche Belange zu unterhalten. Denn erst so läst sich herausfinden, wo evtl. Schwierigkeiten liegen und wie und wo die Förderung am Besten ansetzten kann. Es hilft auch den Kindern wenn die Eltern entspannt und glücklich sind, gerade Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sind auf eine stabile, glückliche und zufriedene Familienstruktur angewiesen. Was hilft es nun wenn ich 3 Stunden in der Woche das Kind fördere und mich ausschließlich mit ihm beschäftige,  wenn dass Verhalten des Kindes durch die gestörte Beziehung zu den Eltern und/oder durch die gestörte Beziehung der Eltern untereinander verursacht wird? Mir aber der die Arbeit mit den Eltern verboten ist? Wie soll ich da weiterhelfen, außer dass ich dem Kind ein paar schöne Stunden bescheren kann…

 

So gab ich also auch diesen Job auf und beschloss, selbst zu handeln. Ich machte mich selbstständig!!! Ja das ist mein Weg. ich lebe nun mein Wesen ohne Einschränkung ohne feste Strukturen und mache das was sich stimmig anfühlt und begleite fördere fordere und unterstütze individuell und ganzheitlich mit gemeinsam erarbeiteten Angeboten und jede Menge Zeit und Respekt für jeden Einzelnen. :)

 

 

 

In Liebe und Respekt für deinen eigenen Weg

 

 

 

Alles Liebe

 

Deine Samira