Rohollah Balvardi   Rohollah Balvardi
Rohollah Balvardi
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Rohollah Balvardi
was ist spirituelle Begleitung

 

 

 

 

Was ist Heilung

Reiki

Seelen

Perspektivenwechsel

Traumreisen - Bewußtseinsreise

  Menschen mit Behinderungen

Heilende Gespräche

Meine persönlichen Ziele

 

 

 

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Spiritualität ist für mich die Verbindung von der Ganzheit von Körper;Geist und Seele. Spiritualität bedeutet für mich den Weg des bewußten Seins, Lebens und Erlebens zu gehen mit allem was ich bin. Sich mit sich selbst auseinandersetzen und wieder zusammenzusetzen. Ich folge der Stimme meiner Intuition und damit der Stimme meines Herzens, schaue mir Ängste und Zweifel an um festzustellen, dass sie in Liebe angenommen werden können und dort nichts ist vor dem ich mich fürchten müsste. Ich gehe freudig,fröhlich meinen Weg und bin froh über alles was  mir begegnet. Ich gehe den Weg des Herzens meines Spirits meines Geistes, meines Körpers und meiner Seele und lasse mich von meiner Intuition meines Höheren Selbst leiten. Das ich mir dessen bewußt bin und immer bewußter werde, dass ich mein Bewußtsein für mich und die Welt immer weiter öffne und neu schöpfe, dass ich ein Teil des Ganzen und zugleich das Ganze selbst bin,  dass bedeutet für mich Spiritualität.

 

 

 

 

Was ist Heilung

 

Heilung bedeutet für mich den Weg zur Ganzheit, zur Liebe in Liebe zu  gehen. Sich seiner selbst bewußt zu werden seines Seins in allen Formen... Im Handeln, Denken, Fühlen im gesamten Erleben. Durch die Bewußtwerdung seines eigenen Seins, werden die Dinge aufgedeckt, die einem persönlich an der Erfüllung seiner Herzenswünsche hindern. Wenn man mit der Konzentration auf sich selbst seine Umwelt betrachtet kann man sie als wunderbaren Spiegel seiner inneren Prozesse verstehen lernen und sich selbst in der Überwindung von Ängsten und Blockaden unterstützen. Beobachtet man selbst das Wirken der eigenen Gedanken und gesprochenen Worte im Zusammenhang mit den unmittelbar danach geschehenden Ereignissen stellt man schnell fest welch große schöpferische Kraft in einem steckt. Nun gilt es diese bewußt so einzusetzen, dass man sich die Umwelt erschafft die man sich im inneren wünscht.Dies ist ein ständiger Prozess, denn durch den Weg des Bewußtwerdens werden einem immer mehr Dinge deutlich, die man selbst erschafft und damit auch verändern kann. Heilung, Ganzheit, Liebe bedeutet für mich sich in seiner eigenen Schöpfung wohl, sicher, geborgen und geliebt zu fühlen. Der Weg dort hin ist der der Selbstliebe. Liebe dich selbst in all deinem Sein und alles was du schöpfst ist somit aus purer Liebe und kann somit nicht anders als dich wieder zu lieben. 

 

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Die Liebe ist der Klebstoff der Welten verbindet, ist wie die Nabelschnur vom kleinen „Ich“ zum „Höheren Selbst“. Durch sie sind wir mit allem beschenkt was wir brauchen und was wir uns wünschen.

Die Sehnsucht nach bedingungsloser Liebe kennt ein jeder. Das Streben nach Ganzheit, Perfektion, Heilung ist unser antreibender Rhythmus, ist unser Herz das uns mit jedem Schlag neue Kraft zum weitermachen schenkt. Die Hoffnung nach dem Finden der Ganzheit hält unseren Lebensmut aufrecht. Wenn wir verstehen, dass wir nicht im Außen suchen müssen um zur Ganzheit zu gelangen, entdecken und erleben wir unser ganzes Wesen in uns, denn dort existiert bereits Ganzheit. Wir sind nicht nur bedingungslos geliebt,

 

wir sind die Liebe selbst.

 

Auf diesem Weg zu  dir selbst zu deinem eigenen Wesenskern, deiner inneren schöpferischen  unendlichen Urquelle begleite ich dich, indem ich dich deine Liebe spüren lasse, dich bestärke und ermutige in dich zu schauen. Indem ich dir Spiegel und gespiegeltes bin. Ich zeige dir deine eigene Schöpfung auf um dich auf dich selbst aufmerksam zu machen, dich selbst zu erkennen und in Liebe anzunehmen.

 

 

 

 

Reiki

 

Reiki wird übersetz mit universellen Lebensenergie. Für mich gleichgesetzt mit bedingungsloser Liebe.

 

Was genau geschieht denn nun aber während einer Reikibehandlung?

 

Ich verbinde mich mit der unendlichen Energie des Universums, der bedingungslosen Liebe, bis sie jede meiner Zellen erfüllt und durch mich  hindurchfließt. Dann verbinde ich mein Energiefeld mit  dem meines Gegenüber und lasse diese Energie auch durch seinen Körper fließen. Dies tue ich im Bewußtsein, dass wir alle Eins sind und auch mein Gegenüber ein Teil meines Seins ist, somit kann ich seine Empfindungen wie die meinen wahrnehmen und spüre wo die Energie fließen kann und an welchen Punkten im Wesen sie blockiert. Ich gehe mit meinem  Bewußtsein, mit meiner Konzentration in genau diese Punkte und schaue was genau das Hindernis darstellt. Dabei bin ich absolut urteilsfrei und lasse einfach alles durch mich hindurchfließen. Ich nehme dabei unterschiedlichste Dinge mit unterschiedlichen Sinnen wahr. Es kommen Bilder, Emotionen, manchmal auch ganze Szenen. Ist alles gezeigt was dort denn Fluß der Liebe blockiert, nehme ich dies dankend auf und sende bedingungslose Liebe dort hin. Der Energiefluß ist im Körper für mich, wie auch für meinen Gegenüber deutlich zu spüren, als kribbeln, Wärme,manchmal als leichter Druck oder ähnlichen Empfindungen (von Person zu Person und Behandlung zu Behandlung unterschiedlich). Wenn die Energie der bedingungslosen Liebe wieder ungehindert im ganzen Körper fließen kann, löse ich mein Energiefeld wieder von meinem Gegenüber und lasse noch einmal Energie durch meinen Körper fließen.

 

Anschließend hat mein Gegenüber die Möglichkeit seine eigenen Empfindungen mitzuteilen. Ich teile meine Empfindungen mit und es entsteht meist dann das Hauptgespräch wo die gelösten Blockaden angeschaut und besprochen werden. Durch diese gesamte Sitzung haben sich nun die vorher blockierenden Aspekte gelöst und treten Stück für Stück ins Bewußtsein um dort in Liebe angeschaut und  angenommen zu werden. Durch diesen Prozess verändert sich automatisch auch das äußere Umfeld und vorher störende Aspekte lösen sich auf und wandeln sich zu gewünschten Ereignissen und Emotionen.

Auch nach einer Sitzung geht die Begleitung weiter, indem man sich immer wieder zu Gesprächen trifft und reflektiert was sich bewegt hat. Denn um die Wandlung zu erleben braucht sie etwas Zeit sich im Alltäglichen Leben bemerkbar zu machen und die gewünschte Veränderung eintreten zu lassen. Wie viele Sitzungen für ein Thema benötigt werden ist absolut individuell zu sehen, denn die Heilung ist abhängig von der Bereitschaft den eigenen Wandel anzunehmen und zuzulassen, innen wie außen. Ich gebe lediglich den Anstoß der die Kugel in Bewegung setzt, wie schnell sie dann rollt und welchen Weg sie nimmt bestimmst du. Ich helfe dir diesen zu erkennen indem ich gemeinsam mit dir reflektiere und analysiere und dir dort wo sie gebraucht ist, die nötige Kraft gebe.

 

 

 

 

Seelen

 

Wie ich bereits in dem Kapitel „mein Weg“ geschrieben habe, habe ich seit Kindesbeinen an guten Kontakt zu anderen Seelen. Ich kann sie sehen, fühlen und mit ihnen kommunizieren. Häufig kamen Seelen zu mir und suchten meinen Kontakt. Oftmals solche, die mich um Hilfe gebeten haben.

 

Unter ihnen waren Seelen von verstorbenen oder auch im sterben liegenden Menschen und Tieren, die entweder hier ihren Angehörigen noch etwas mitzuteilen haben oder einfach Angst haben in die nächste Dimension überzugehen. Sie machen auf unterschiedlichste Weise auf sich aufmerksam. Manchmal sehe ich sie plötzlich einfach irgendwo stehen oder sie machen sich mit Geräuschen (wie z.B. Klimpern oder herunterfallen eines Gegenstandes oder Schritte und/oder ähnliches) bemerkbar. Ich frage sie warum sie da sind und wie ich ihnen helfen kann und so entsteht ein Gespräch. Einige Seelen wünschen sich eine Begleitung in die nächste Dimension und bitten mich ihnen den Weg zu zeigen und ihnen die Ängste zu nehmen. Nachdem sie bereit sind den Weg anzutreten und sich durch das Gespräch die Ängste in Freude gewandelt hat, öffne ich durch Visualisierung und meinem eigenen Willen ein Lichttor. Ich bitte die Engel diese Seele liebevoll aufzunehmen. Dies ist die persönliche Seelengruppe des Verstorbenen so dass sich bei dem Verstorbenen beim Anblick dieser ein behagliches wohliges Gefühl der Geborgenheit und Liebe einstellt und er in freudiger Erfüllung ins Licht geht.

 

Doch nicht nur zur „Sterbebegleitung“ kommen Seelen zu mir, auch Seelen die noch auf der Erde wandeln und weiter existieren besuchen mich von Zeit zu Zeit um Unterstützung in schwierigen Lebensphasen zu bitten oder auch einfach nur um mit mir in Kontakt zu treten und mein Erleben zu teilen.

 

Ich bin einfach offen für die Kommunikation mit Wesen auf verschiedenen Seinsebenen und froh dass sie mich in meinem Alltag begleiten, unterstützen, fordern und fördern.

 

 

 

 

Perspektivenwechsel

 

Bei einer spirituellen Begleitung kann ich, durch das Hineinversetzten in die Perspektive des Gegenübers, seine möglichen Wege erkennen und seinen jetzigen Standpunkt definieren und aufzeigen. Für den Gegenüber fällt es meist leichter von jemand anderen seinen Standpunkt beschrieben zu bekommen, denn selbst ist man für seinen eigenen Standpunkt oftmals etwas blind. Wenn ich nun beschreibe wo sich mein Gegenüber gerade befindet nimmt auch er automatisch eine beobachtende Perspektive auf sich selbst ein und sieht auf einmal Dinge die ihm vorher gar nicht aufgefallen sind. Stellt man sich z.B. vor man steht sich selbst gegenüber sieht man auf einmal was alles hinter einem liegt und was man alles schon erreicht und geschafft hat. Schaut man dann um sich herum erscheint alles was da ist und noch kommt spannend und aufregend, denn es ist einem vorher gar nicht unbedingt aufgefallen. Schaut man von einem Hochsitz auf seinen eigenen Standpunkt hat man einen sehr guten Ausblick in alle Richtungen und kann sich besser orientieren.

Meist fühlt man sich mit dem Blick auf eine bestimmte Ansicht der Dinge, in einem und um einen herum, gezogen und es fällt schwer seinen Blick von diesem Standpunkt loszureißen. Dann sieht es schon manchmal so aus als würde alles still stehen und sich gegen einen wenden. Doch das ist nur eine von vielen  Perspektiven die man einnehmen kann. Natürlich schafft man sich durch diesen Standpunkt auch die Aussicht auf den Weg der vor einem liegt.  Ich helfe dir dabei, dir deines eigenen Standortes bewußt zu werden und zeige dir auf wie viele andere es noch gibt. Welchen weiteren Ausblick dein gewählter und/oder wählbarer Standpunkt auf deinen möglichen weiteren Weg hat, so dass du selbst wählen kannst an welchem Standpunkt du dich am wohlsten fühlst.

 

Egal welchen Weg du dir dann auch aussuchst ich begleite und unterstütze dich ohne zu werten oder zu urteilen.

 

 

 

 

Traumreisen - Bewußtseinsreisen

 

Wir alle sind mehrdimensionale Wesen. Wir nehmen meist nur eine Dimension war und zwar die unseres materiellen Körpers und unserer materiellen Umwelt. Alles was wir anfassen können und was unser Verstand uns erklären kann, akzeptieren wir als absolute Realität an der kein Zweifel besteht.

Was geschieht nun aber während wir träumen?

Sind nicht oftmals unsere Träume im Augenblick des Träumens eben so real wie unsere „Alltagsrealität“?

Doch wenn wir dann aufwachen und uns an unseren Traum erinnern scheint er wieder völlig irreal, da wir uns bestimmte Bestandteile einfach nicht verstandesgemäß erklären können. Es kann einfach nicht sein, dass sich z.B. ein Teppich auf einmal in ein Schwimmbad verwandelt, oder ich von einem auf den anderen Augenblick in einer völlig anderen Umgebung stehe. Nein das kann nun wirklich nicht wirklich sein, sagt uns der Verstand.

 

Genau dieses Prinzip des Erklärens der Umwelt durch den Verstand, ist ausgeschaltet wenn wir träumen. Dort ist nun keine leise Stimme mehr in unseren Gedanken die uns vorsagt was real ist und was nicht, was wir träumen und sehen dürfen und was nicht. Es wird einfach ganz ohne Einschränkung alles geträumt und als augenblickliche Realität aufgefasst. Da der Verstand beim Träumen Ruhepause hat, ist der Zugang zum Unterbewußtsein geöffnet.

 

Es gibt verschieden Arten von Träumen. Da gibt es diese, die Erlebnisse aus dem Alltag wiedergeben und weiterverarbeiten. Und es gibt diese wo völlig neue Erlebnisse geträumt werden. Es gibt Träume in denen man nicht weiß dass man träumt und solche in denen man sich dessen völlig bewußt ist und sogar manchmal den Traum ganz bewußt steuern kann. Es gibt Träume an die man sich noch solange erinnern kann bis man die Augen öffnet und dann alles wieder vergessen hat und sich auch bei großer Anstrengung an nichts mehr erinnert genauso wie die Träume die man schon vergessen hat wenn man im Dämmerschlaf ist und dann beim aufwachen denkt man habe diese Nacht einfach gar nichts geträumt. Doch es gibt auch die Träume an die man sich auch nach dem aufwachen noch ganz genau erinnert und manchmal auch die Träume die man nie wieder vergisst oder auch solche die man immer und immer wieder träumt sich im Traum aber des Träumens nicht bewußt ist. Und es gibt bestimmt noch gaaanz viele andere Formen von träumen.

 

Ich beschäftige mich hauptsächlich mit der Form des bewußten Träumens. Was nicht heißen soll dass ich nicht auch andere Träume habe *grins*.

Ich hatte lange Zeit als Kind immer wiederkehrende Träume, die recht traumatisch waren. Jedes mal wenn ich aufgewacht bin dachte ich mir, „schon wieder der selbe Traum, wie schaff ich es nur den zu verändern und so zu beenden dass er nicht wiederkommt“. Ich habe mir immer wieder vor dem einschlafen vorgenommen es aber diesmal zu schaffen und mich im Traum daran zu erinnern dass ich träume und bewußt einzugreifen. Das bewußt werden, dass ich träume ging relativ schnell, doch da diese Träume sehr angst behaftet waren gelang es mir nicht in die Situation anders einzugreifen als den Traum so schnell wie möglich zu beenden indem ich einfach irgendwo runter sprang. Jedesmal habe ich mich als ich aufgewacht bin ein wenig über mich geärgert, dass ich mich nicht einfach meiner Angst gestellt hatte sondern vor ihr weg lief. Es dauerte noch ziemlich lange bis ich im Traum meine Angst beim Schopfe ergriff und nicht mehr davon lief sondern mich ihrer stellte und abwartete was passierte. Und ja meine Angst wurde bestätigt. Doch nun hatte ich es geschafft bewußt in mein Träumen einzugreifen. Ich hatte es also geschafft mich an das was ich mir im Alltagsbewußtsein vorgenommen hatte, in meinem Traumbewußtsein zu erinnern und gleichzeitig in mein Träumen einzugreifen. Nun galt es nur noch die Angst die ich dort im Unterbewußtsein immer wieder lebte aufzulösen indem ich mir die Situation genau anschaute und anstatt Angst, Liebe in die beängstigende Situation zu bringen. Es ist mir gelungen meinen Traum soweit zu beeinflussen und die Handlung so zu verändern, dass sie ein schönes Erlebnis wurde. Der Traum kam ab diesem Moment nie wieder.

Darauf hin interessierte ich mich weiter für das Thema Träumen und besuchte Seminare bei Michael Pahl zum Thema Traum- bzw. Bewußtseinsreisen. Ich wollte mehr über das bewußte Träumen erfahren und schauen in welche Möglichkeiten und Erfahrungen es mich bringen kann wenn ich angstfrei und voller Neugier träume.

Mir ist während dieser Seminare unglaublich viel klar geworden was sich so gar nicht alles in Worte niederschreiben läßt. Ich habe erfahren, dass ich nicht nur einen Körper habe sondern unendlich viele. Das der materielle Körper nur einer von vielen ist, doch wenn der Verstand Ruhepause hat ist es dem in unserem Körper innewohnenden Bewußtsein möglich überall zu sein und dass so zu sagen zur gleichen Zeit. Zeit und Raum spielen auf einmal keine Rolle mehr. Und da diese Gesetzmäßigkeiten im Traum aufgehoben sind, existiert man quasi überall zur gleichen „Zeit“. Nun kann man sich das ganze vielleicht so vorstellen... dieser Platz auf dem du grade hier vor deinem Computer sitzt ist nur ein möglicher von unendlich vielen Positionen im Raum  die du mit deinem Körper einnehmen kannst. Du könntest im Prinzip auch direkt  neben dir sitzen oder hinter dir oder über dir oder einen Meter weiter oder oder oder. Mit deinem Bewußtsein und deiner Wahrnehmung bist du aber in diesem Moment genau an diesem Punkt verankert. Deine Körperwahrnehmung die mit deinem Verstand gekoppelt ist erklärt dir wie sich gerade dein Körper anfühlt oder deine Körperhaltung, welche Perspektive du aus deinen Augenwinkeln sehen kannst, und so weiter, eben deine gesamte Umwelt hier in diesem Moment aus dieser Perspektive. Nun gibt es dennoch unendlich viele andere Positionen und damit Perspektiven und damit mögliche (Körper)wahrnehmungsmöglichkeiten die auch alle jetzt existieren. Du hast dich nur gerade für eine entschieden und richtest dein Bewußtsein darauf. Es ließe sich für dich sicherlich auch ziemlich schwer mit dem Verstand erklären wenn du dich nun plötzlich selbst von hinten sehen würdest, indem du dein Bewußtsein einfach auf den Punkt hinter dir richtest.

Dennoch ist es möglich sein Bewußtsein an eine ander Position und damit Perspektive innerhalb dieses Raums zu heften. Zwar gelingt es im Alltagsbewußtsein nicht unbedingt auch seine Körperwahrnehmung auf diesen Punkt auszurichten da dann wieder der Verstand sagt das geht ja nicht so von einen auf den nächsten Augenblick mit meinem Körper eine andere Position einzunehmen ohne dass ich mich bewegt habe doch kannst du dir vorstellen wie du in diesem Moment von hinten aussiehst.

Im Traum ist es noch leichter das Bewußtsein an eine andere Position zu verankern denn der Verstand erklärt jetzt nichts mehr. Es ist es im Traum möglich sich von einen auf den anderen Augenblick in einer völlig anderen Umgebung wieder zu finden. Im Traum haben wir meist dann auch die entsprechende Körperwahrnehmung an dieser Position und fühlen unsere Umgebung wie im Alltag auch. Wenn wir uns im Traum nun bewußt werden, dass wir Träumen können wir diesen ich nenn ihn mal „Traum- oder auch Astralkörper“ bewußt lenken und wahrnehmen.

 

Mir ist klar geworden, dass unser Empfinden von Realität sehr stark an unsere Körperwahrnehmung gekoppelt ist. Somit ist ein Traum in dem Moment genau so Realität wenn wir ihn mit all unseren Sinnen wahrnehmen und erleben können. Wenn nun also auch ohne Zeit und Raum Realität stattfinden kann und wir uns selbst im Traum wahrnehmen können, so müsste dies auch im Alltag gehen wenn wir unseren Verstand davon überzeugen können, dass das was ich mir vorstelle einfach nur eine andere von unendlich vielen Positionen und Perspektiven ist und damit genau so real wie die Position die ich jetzt eingenommen habe. Wenn uns das gelingt haben wir Im Prinzip den Teleporter erfunden und können jede beliebige Position und Perspektive einnehmen die wir gerade wollen. Dazu müssen wir allerdings erst lernen uns selbst, unserem Körper, unser erleben, unserem Handeln und uns unserer gesamten Wahrnehmung ganz bewußt zu werden. Das ist das was ich darunter verstehe wenn ich sage Bewußt-Sein. Dieses ständig zu erweitern um an den Punkt zu kommen alles für möglich zu halten ist mein Ziel auf dessen Weg die Traum-bzw. Bewußtseinsreisen mir ein guter Übungsplatz ist.

 

Um diese Bewußtseinserweiterung zu erreichen oder besser gesagt zu leben ist natürlich jede Möglichkeit geeignet. Genauso wie die Traumreisen sind Meditationen hilfreich. Beides sind sehr weitgreifende Begriffe. Ich denke am förderlichsten ist es einfach sich so oft wie möglich am Tag seines augenblicklichen Daseins bewußt zu sein.

Das ist einfacher gesagt als getan denn all zu oft lassen wir uns von vielen Dingen ablenken. Dir deiner selbst im Augenblick und in jedem weiteren bewußt zu sein und zu werden und dich in diesem Prozess des Lernens und der eigenen Erweiterung zu begleiten ist Kern meiner Arbeit.

 

 

 

 

 

Menschen mit Behinderungen

 

Ich wollte schon immer einen Beruf ausüben, indem ich meine Fähigkeiten einbringen kann. Wollte Menschen auf ihrem Weg begleiten ihnen helfen ihren eigenen Weg zu finden oder sie auch einfach nur ein Stück ihres Weges begleiten.

Die Ausbildung und Arbeit als Heilerziehungspflegerin also die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen hat mich in meinen Möglichkeiten andere Perspektiven einzunehmen und mich in Menschen und Situationen einfühlen zu können sehr gefördert. Ebenso habe ich gelernt den Menschen in seinem momentanen Standort (Ist-Stand) mit alle seinen Fähig – und Fertigkeiten zu erkennen und Zeichen zu deuten in welche Richtung er sich gern weiterentwickeln möchte. Ich habe „Werkzeuge“ oder“Hilfsmittel“ wie die Didaktik und Methodik an die Hand bekommen wie ich jeden Menschen individuell dort abholen kann  wo er steht und ihm verschiedene mögliche Wege aufzuzeigen um zu seinem gewünschten Ziel zu gelangen. Ich habe dabei solange Wege und Möglichkeiten aufgezeigt bis sich eine passend und stimmig für denjenigen angefühlt hat und er Freude und Vergnügen hat diesen Weg mit den Möglichkeiten und den „Werkzeugen“ zu gehen die er sich ausgesucht hat. Wenn er unterwegs den Spaß an diesen „Werkzeugen“ verlor habe ich wieder so lange neue aufgezeigt bis sich wieder Freude einstellte, genauso wie zu schauen ob das ursprünglich angestrebte Ziel noch immer aktuell und erstrebenswert für den Menschen ist oder er sich nun ein ganz anderes Zeil wünscht.

Da ich insbesondere mit Menschen mit Schwerstbehinderungen gearbeitet habe, habe ich das Glück gehabt ganz besondere Erfahrungen machen zu dürfen. Diese Menschen sind meist so „echt“ in ihren Gefühlen die sie vermitteln. Sie versuchen meist nicht dir etwas vorzutäuschen um sich hinter ihrem eigentlichen Gefühl zu verstecken. Da viele der Menschen mit denen ich zusammengearbeitet habe sich nur über Mimik, Gestik, Körperhaltung und Gefühl mitteilen konnten, war es von meiner Seite erforderlich noch feinfühliger zu werden um herauszufinden was sich für die Person schön und stimmig und was unangenehm anfühlt. Ebenso herauszufinden in welche Richtung sich der Mensch denn gerne entwickeln möchte welche Fähigkeiten er erweitern will oder was er gern neues lernen möchte. Also wo seine eigenen Ziele sind. Oftmals ging es dabei um mehr Selbstständigkeit und Unabhängigkeit von anderen sowie das große Bedürfnis sich für andere verständlich mitteilen zu können und sich selbst und seine Umwelt bewußt erleben zu können.Im Grunde nicht wirklich anders als bei Menschen ohne Behinderung auch. Ist es mir dann klar geworden was der Mensch sich im Detail für sein Leben wünscht galt es nun dies irgendwie für ihn umsetzbar zu machen. So dass er mit seinen Fähigkeiten in der Lage war es selbst zu erlernen. Das fordert viel Kreativität und eine eben so große Feinfühligkeit nicht zu unterfordern und nicht zu überfordern so dass der Spaß am Lernen und erweitern erhalten bleibt.

Die Gefühle die diese Menschen aussenden sind für mein Empfinden immer stärker werdend je stärker ausgeprägt die „Behinderung“ ist. Auch andersrum spüren diese Menschen ganz genau was in einem selbst vorgeht. Ihnen kann man nichts vormachen, da hilft einfach nur Ehrlichkeit, mit sich selbst und gegenüber ihnen. Sie verstehen wesentlich mehr als viele andere, die sie sehen, annehmen mögen. Manchmal sogar wesentlich mehr als Menschen ohne „Behinderung“. Es war eine sehr erfüllte Zeit die ich mit ihnen verbringen durfte und sie haben mir sehr viel mitgegeben. Es war ein schöner Austausch und ist es immer wieder wenn ich mit ihnen in Kontakt bin.

 

Viele Leute haben Scheu vor Menschen mit Behinderungen, empfinden vielleicht auch einen gewissen Ekel wenn sie einen Menschen sehen der Speichelfluß hat und Spastiken und evtl. Deformierungen. Ich kann verstehen dass es den Menschen schwer fällt Menschen zu akzeptieren und lieb zu haben die anders aussehen als sie selbst. Für mich macht es allerdings keinen Unterschied, auch diese Menschen sind wie alle anderen jeder für sich ganz individuell. Ich habe keine Hemmungen oder Beklemmungen auch einen Menschen mit Behinderung in meine Arme zu schließen, ganz im Gegenteil es ist ein unglaublich schönes Gefühl sich für diese Menschen zu öffnen denn die Wärme ihres Herzens ist unglaublich stark und sie strahlen mit immenser Kraft Liebe in die Welt. Oftmals ist es auch genau das was ein Mensch mit Schwerstbehinderungen sich wünscht, körperliche Nähe, einfach mal in den Arm genommen zu werden, offene und vorurteilsfreie Begegnung mit anderen Menschen, Sozialkontakte sowie die Möglichkeit zu bekommen seinen eigenen Körper bewußt wahrzunehmen und sich mitteilen zu können. So biete ich ihm oder ihr Möglichkeiten an sich selbst und seine Umwelt mit allen Sinnen zu erfahren und mit anderen Menschen in Kontakt zu treten soweit diese dafür offen sind. Ja man kann es nicht anders sagen sie alle haben mir für meine Entwicklung und Erweiterung viel mitgegeben. Danke dafür...

Interessant ist auch dass diese Menschen sehr empfänglich für Energien sind, die jeder Mensch ausstrahlt. So sprechen sie oft schon an wenn jemand den Raum betritt ob sie ihn nun kennen oder nicht zeigen sie sehr schnell ob dieser Mensch ihnen angenehm oder unangenehm ist indem sie in z.B. anlachen oder anfangen zu weinen. Auch Reikibehandlungen und jegliche andere Art der bewußten Energieübertragung (solange sie die Intention der Liebe hat) sind bei ihnen sehr beliebt. Sie gehen schnell in die Entspannung und öffnen sich meist sehr schnell im vollen Vertrauen. Spastiken lösen sich und die tiefe Entspannung läßt sie neue Kraft aus sich selbst heraus schöpfen.

 

 

 

 

Heilende Gespräche

 

Der wichtigste Teil der spirituellen Begleitung sind die Gespräche. Durch das was mein Gegenüber mir wie sagt läßt sich meist schon vieles erkennen. Indem ich ihm seine eigenen Gedanken aufzeige wird er sich dieser bewußt und kann sich und seine Erlebnisse besser verstehen, denn mit dem was wir denken und fühlen senden wir eine gewisse Schwingung aus. Das gesprochene Wort wirkt wie eine Bestellung und genau das bekommt man dann auch meist. Dabei gibt es einige Dinge die es zu beachten gilt um auch wirklich das zu bekommen was man dort ausspricht. Z.B. das Verneinungen vermieden werden sollten und einiges mehr. Wenn nun jemand zu mir kommt und mir zu Beginn erzählt warum er da ist, läßt sich aus seinen Worten wesentlich mehr ableiten als er eigentlich sagt. Die Tonlage sowie die Körperhaltung und das bei den gesprochenen Worten ausgesendete Gefühl weißt meist schon deutlich auf die eigentliche Problemursache hin. Ganz unbewußt stecken in den eigenen Worten auch schon die Lösungen für die eigentlichen Blockaden. Doch bedarf es manchmal einfach Hilfe von außen sich selbst zuzuhören und zu verstehen. Und vor allem das gesagte, was sich meist auf ein Symptom bezieht in einen viel allgemeineren Lebenszusammenhang zu betrachten. Meist kommen die Menschen schon während des Gesprächs selbst auf die Lösung nach der sie eigentlich suchten. Ich wirke während des Gespräches oftmals (dort wo es angebracht und notwendig ist) als ein Spiegel in dem man sich selbst erkennt. Nehme diese Rolle jedoch mit Vorankündigung ein damit mein Gegenüber auch ganz bewußt die Möglichkeit hat sich selbst im Spiegel zu betrachten und zu erkennen. Doch nicht nur das ist Teil der heilenden Gespräche. Auch nach einer energetischen Behandlung ist es unglaublich wichtig die Erlebnisse und Erfahrungen auszusprechen um sie zu verarbeiten und ins Bewußtsein zu holen. Gemeinsam arbeiten wir die Erlebnisse auf und durchleuchten sie bis sie ins Verständnis geholt sind. Je offener jemand im Gespräch ist um so schneller kann sich die Wandlung die zur Heilung führt einstellen. Der Teil der Gespräche ist meist der längste Teil während einer Sitzung und das ist gut so. Ich nehme mir die Zeit das alles ausgesprochen werden darf, höre zu und helfe zu verstehen. Durch das sprechen allein passiert im Körper und im Geist schon unglaublich viel, daher begrenze ich auch nie meine Zeit für eine Sitzung. Sie dauert so lange sie halt dauert. Wenn ich nun die Zeit pro Sitzung begrenzen würde, würden wir beide immer unter Druck stehen noch irgendwie alles in diese Zeitspanne zu quetschen und uns damit automatisch begrenzen in dem was eigentlich besprochen werden soll. Das schafft eine allgemein unbehagliche und irgendwie einengende Atmosphäre die ich unbedingt vermeiden will. Daher bitte ich dich wenn du zu mir kommst auch dir selbst genug Zeit einzuplanen um eine entspannte Atmosphäre erleben zu können. Vielen Menschen hilft es auch bereits einfach mal über alles sprechen zu können und allein das Gespräch löst den Heilungsprozess aus. Ob eine energetische Behandlung notwendig und angebracht ist entscheiden wir daher immer während jeder Sitzung neu.

 

 

 

 

Meine persönlichen Ziele

 

Mein persönliches Ziel ist es mich in meinem Sein in meinem Bewußtsein ständig und stetig zu erweitern und alles was mir begegnet in Liebe anzunehmen. Immer bewußter Schöpfer meiner eigenen Welt zu sein und die Liebe die ich in mir trage in die Welt hinauszustrahlen. Ich heile die Erde indem ich die Menschen heile und heile die Menschen indem ich mich selbst heile, ich heile mich selbst indem ich erkenne dass ich nie krank gewesen bin und schon immer heil bin. Ich möchte ganz in dem Bewußtsein leben das ich ein Teil des ganzen und das Ganze zur gleichen Zeit bin. Möchte Harmonie und Einheit in mir und meiner Umwelt schaffen um Liebe zu leben. Mein Hauptziel ist es die Liebe die ich bin zu leben zu teilen und wieder zu erfahren. Das ist der Grund warum ich lebe und hier bin.